09.08.2019
UWG - Freie Wähler Kürnach im Gespräch: Kürnach von oben

Gespräche und somit die Nähe zu unseren Bürgern sind für uns nicht nur eine politische Pflichtaufgabe, sondern eine erfreuliche Angelegenheit. So auch bei unserer Wanderung von der Höllberghalle zur renaturierten Erdaushubdeponie.
Wichtige Eckepunkte unserer Ziele konnten dargestellt werden und fanden vollste Zustimmung. Gediegene Baulandausweisung, wo entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen (Art. 11 Abs. 2 i.V.m. Art. 7 GO) Kürnacher Bürger bevorzugt zu behandeln sind. Kein Überqueren der Kürnach am Weg zum "Roten Marterl" und somit Zerstörung der "grünen Lunge" am Kürnachbach. Frühere und noch eventuelle noch vorhandene Pläne für ein Baugebiet hinter der Höllberghalle - nicht mit uns! Aber wofür wir stehen: Endlich mal die maroden Straßen seit den neunziger Jahren herrichten (siehe Neuer Berg), wie dies seit 2013 von der UWG-FW regelmäßig gefordert, vernünftige Verkehrsströme innerorts schaffen, ergänzende Parkraumlösungen und die Mammutaufgabe einer zukunftsorientierten und nachhaltigen Innerortsgestaltung. Dafür haben wir Ideen, welche wir in unseren Wirtshaustreffs bis zum Ende des Jahres den Bürgern vorstellen.
Dieser Freitag war ein Auftakt für unsere Ideenschmiede, wobei wir die Ideen und Anregungen der Bürger mit einbeziehen werden. 
Wir bleiben also dran und freuen uns auf regen Besuch bei unseren Veranstaltungen in der Kürnacher Gastromeile!