31.03.2021
Nominierunsversammlung zur Bundestagswahl 2021

Startschuss für Stimmkreis 251 Würzburg! „Showndown in Kürnach“

„Kürnach ist ein gutes Omen für die FREIEN WÄHLER“, so der Vorsitzende Werner Dippold bei seiner Begrüßungsrede zur Nominierungsversammlung der Freien Wähler zur Bundestagswahl 2021 für den Wahlkreis Würzburg. Bereits beim Einzug in den Landtag  2008 wurde in Kürnach nominiert wie damals 2018 als man schließlich Regierungspartei wurde.  Er sicherte die logistische Unterstützung des Ortsverbandes Kürnach für die Bundestagswahl zu. Dies war bisher bei allen überregionalen Wahlen der Fall gewesen.
Der amtierende Kreisvorsitzende und unterfränkische Bezirksgeschäftsführer  Manfred Dülk konnte als Gastrednerin die unterfränkische Spitzenkandidatin Jessica Klug (Obernburg) begrüßen. Mit ihren 24 Jahren ist die Bezirksvorsitzende der Jungen Freien Wähler  bereits 3. Bürgermeisterin  und Kreisrätin in ihrer Heimatgemeinde Obernburg. Sie machte in ihrer Ansprache deutlich, dass es Ziel sein muss, die 5 % Hürde zu überspringen und in den Bundestag einzuziehen. Die guten Ergebnisse bei den Landtagswahlen in Baden Württemberg und Rheinland Pfalz geben Rückenwind für dieses Vorhaben. Neben Bayern sei man nun in Brandenburg und in Rheinland-Pfalz im Landtag vertreten. Dennoch ist es erforderlich, dass in Bayern ein zweistelliges Ergebnis für die FREIEN WÄHLER eingefahren wird. In Unterfranken ist es gelungen, dass alle Positionen in den jeweiligen Stimmkreisen mit Listen- und Direktkandidaten besetzt sind.
Zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 251 Würzburg Stadt und Landkreis wurde einstimmig Robert Starosta aus Würzburg gewählt.  Der 50jährige Kaufmann war bereits 2017 für Unterfranken ins Rennen um den Bundestag gegangen und hatte ein achtbares Ergebnis auf der Landesliste erzielt. Zum Listenkandidaten wurde mit großer Mehrheit Felix von Zobel aus Ochsenfurt gewählt.
Manfred Dülk verwies  darauf, dass bei den Wählern aus verschiedenen Gründen ein Vertrauensverlust bei den Parteien der Mitte herrsche. Er betonte ausdrücklich, dass man sich aber nicht von den Schwächen und Ungereimtheiten der politischen Mitbewerber leiten lassen sollte, denn man sollte das Bild einer Partei nicht von den Verfehlungen einiger weniger abhängig machen.
Daher setzen die FREIEN WÄHLER auf ihre eigenen Stärken und nicht auf die Defizite  der Mitbewerber. Aber unbestritten ist der Wunsch und die Hoffnung in der Bevölkerung nach einer sauberen und überschaubaren Politik. Die FREIEN WÄHLER, welche in dieser Hinsicht unbelastet sind, könnten daher Frische, neue Visionen, Authentizität ,  gute Ideen und Überzeugungskraft sowie einen anderen Stil einbringen. „Wer über Jahrzehnte eine verlässliche, ideologiefreie  Politik an der Basis überaus erfolgreich  für die Bürger gestalte, der kann auch auf höherer Ebene Verantwortung übernehmen,“ so Dülk.  Die Regierungsbeteiligung in München sei erst ein Anfang auf den langen aber aussichtsreichen Weg. Der nächste Schritt soll nun im Herbst bei der Bundestagswahl mit erfahrenen Kommunalpolitikern aus der Mitte des politischen Alltags  im Verbund  mit  einem  jungen motivierten Team  gemacht werden. Die FREIEN WÄHLER sehen sich nicht nur als Alternative, man sieht sich als Lösung!